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Presse
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Artikel zur KOMM POP!
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Davor haben die Demonstranten Angst: Oliver Krahl (33) aus Neugraben ist Liedermacher, verdient sein Geld durch Auftritte. "Ich knabbere am Existenzminimum", klagt der Musiker. Demnächst habe er einen Auftritt in Kiel, derzeit geht er davon aus, dass er bei seinem Auftritt draufzahlen wird. "Nach Abzug der Gage werden es wohl 20 Euro sein." Oliver Krahl hat Angst davor, seinen Beruf demnächst vielleicht aufgeben zu müssen.
Quelle : Hamburger Morgen Post 20.09.2009
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Kommentar
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Leider ist das was ich gesagt habe nicht so wieder gegeben worden.
Die Zeitung ist davon ausgegangen, das jeder der dort zur Demo erschienen ist
auch Berufsmusiker ist.
Das ist nicht richtig. Vielmehr ist es so, das viele von uns zwar Musik machen
und auch viele Auftritte spielen, jedoch immer noch in einem ganz normalen Beruf arbeiten.
Des weiteren habe ich nie mit irgendeiner Silbe erwähnt das ich , so wie es dort steht,
"am Existenzminimum" knabbere.
Oliver Krahl 20.09.2009
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Artikel zum Benefizkonzert im Prinz Willy 03.07.2008
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Dazwischen und danach belebt sich die Stimmung, folgt Band auf Band: das Liedermacherduo Wintergarten und
Tagträumer, die Prinz Willy-Vielspieler Sven Panne, Wahlheimat und Staring Girl. Und, was noch erfreulicher ist:
Gast folgt auf Gast. Bald reicht der Innenraum nicht mehr für Schmaus und Plausch – und irgendwann ist der Platz
vorm Willy hübsch vollgestellt mit kommunikationsfreudigen, freundlichen und zahlungswilligen Gästen, die
zwischen dem Café und dem gegenüber gerade neu eröffneten Atelierladen von Katharina Kierzek hin- und
herwechseln. Ein rührendes Bekenntnis, und Willy spricht selbst davon, „viel Wärme gespürt“ zu haben.
Quelle :Kieler Nachrichten 2008
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Kommentar
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Ein schöner Artikel wie ich finde, aber auch hier hat sich
ein kleiner Fehler eingeschlichen.
Denn es gibt kein Liedermacherduo das "Wintergarten und Tagräumer" heißt.
Richtig wäre an dieser Stelle "Die Liedermacher" zu schreiben,
da wir beide eigenständige Musiker sind, die allerdings öfter etwas zusammen machen.
Diesen kleine Fehler nehme ich dem Journalisten der Kieler-Nachrichten allerdings
nicht wirklich krum.
Oliver Krahl 20.09.2009
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